Illustrationen von Yani Hamdy

Ingrid Schreyer
Uchi
Leben mit einem Hund in allen Phasen
Tod und Älterwerden
Verlage
Bibliothek der Provinz
ISBN
978-3-99126-304-3
Format
24 × 17 cm
Seitenanzahl
56
Originaltitel
Uchi
Veröffentlichungsdatum
2025
Preis
€ 24,–
Genre
Kinderliteratur
Ein wundervolles Buch über ein bewegtes Hundeleben. Nicht nur das Pelztier lernen wir kennen, sondern auch die Erzählerin; wir erfahren vom Tod ihres Vaters und von ihrer besonderen Beziehung zur Hundedame Uchi.
Es klingelt an der Tür.
Ein kleiner Hund sitzt vor unserem Haus:
ein Welpe mit flauschigem Fell, goldigen Schlappohren und kräftigen Pfoten.
Mama hat ihn aus dem Tierheim geholt.
Ich kann mein Glück kaum fassen.
Es ist ein Hundemädchen; ich nenne es UCHI.
Ein wundervolles Buch über ein bewegtes Hundeleben. Nicht nur das Pelztier lernen wir kennen, sondern auch die Erzählerin; wir erfahren vom Tod ihres Vaters und von ihrer besonderen Beziehung zur Hundedame Uchi.
Es klingelt an der Tür.
Ein kleiner Hund sitzt vor unserem Haus:
ein Welpe mit flauschigem Fell, goldigen Schlappohren und kräftigen Pfoten.
Mama hat ihn aus dem Tierheim geholt.
Ich kann mein Glück kaum fassen.
Es ist ein Hundemädchen; ich nenne es UCHI.
Ein wundervolles Buch über ein bewegtes Hundeleben. Nicht nur das Pelztier lernen wir kennen, sondern auch die Erzählerin; wir erfahren vom Tod ihres Vaters und von ihrer besonderen Beziehung zur Hundedame Uchi.
Es klingelt an der Tür.
Ein kleiner Hund sitzt vor unserem Haus:
ein Welpe mit flauschigem Fell, goldigen Schlappohren und kräftigen Pfoten.
Mama hat ihn aus dem Tierheim geholt.
Ich kann mein Glück kaum fassen.
Es ist ein Hundemädchen; ich nenne es UCHI.
Leben mit einem Hund in allen Phasen
Tod und Älterwerden
Verlage
Bibliothek der Provinz
ISBN
978-3-99126-304-3
Veröffentlichungsdatum
2025
Format
24 × 17 cm
Preis
€ 24,–
Genre
Kinderliteratur
Seitenanzahl
56
Originaltitel
Uchi
Weitere Titel von
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Uchi
Ingrid Schreyer
Ein wundervolles Buch über ein bewegtes Hundeleben. Nicht nur das Pelztier lernen wir kennen, sondern auch die Erzählerin; wir erfahren vom Tod ihres Vaters und von ihrer besonderen Beziehung zur Hundedame Uchi.
Es klingelt an der Tür.
Ein kleiner Hund sitzt vor unserem Haus:
ein Welpe mit flauschigem Fell, goldigen Schlappohren und kräftigen Pfoten.
Mama hat ihn aus dem Tierheim geholt.
Ich kann mein Glück kaum fassen.
Es ist ein Hundemädchen; ich nenne es UCHI.











